15.05.2009  11:14 Uhr

Einsatz von Werbeartikeln
Mit Werbemitteln den Kundendialog forcieren

Berlin. Ohne Frage gehören Direct Mails zu den erfolgreichsten Maßnahmen im Marketing-Mix. Immer mehr Unternehmen erkennen das. Die Folge: Immer mehr Prospekte, Rubbel-Lose, Kataloge landen in den bundesdeutschen Briefkästen. Die Variation ist groß, der Nutzwert häufig klein. Ganz schnell wird aus dem „Gut-gemeint“ des Versenders ein „Schlecht-gemacht“ beim Empfänger und die Responsezahlen sind enttäuschend. Hier besteht Optimierungsbedarf, denn die Idee an sich ist richtig.

Vorbemerkung: Digitale Medien haben den modernen Menschen beeinflusst, ihn nicht zuletzt in seinem Kaufverhalten verändert und geprägt. Der Käufer nutzt die Vorteile des Internets, ist aber auch den Nebenwirkungen, der Reizüberflutung, ausgesetzt. NetBanner, GoogleADs, SPAM, Leucht-, Radio- und TV-Werbung – Werbung überall. Wichtig ist, eine Ausgewogenheit zwischen On- und Offlinezeiten herzustellen. Denn sonst wird aus Lust schnell Frust. Der Wunsch des Kunden ist es, ernst genommen zu werden. Er möchte wieder als Individuum angesehen werden und nicht als anonymer Teil einer festgelegten Zielgruppe.
Deshalb ist der richtige Marketing-Mix entscheidend. Die simple Lösung „Mailing per Infopost“ und der Rest ergibt sich von selbst, funktioniert nicht mehr. Langsam aber stetig rückt ein Medium in den Fokus, das viele Werbetreibende noch gar nicht auf dem Plan haben bzw. oft nur stiefmütterlich einsetzen: Das Werbemittel.

Im Geschäftsjahr 2008 beliefen sich die Umsätze der deutschen Werbeartikelbranche auf ein Gesamtvolumen von 3,21 Milliarden Euro, so eine aktuelle Studie des Gesamtverbands der Werbeartikelwirtschaft (GWW). Allein im letzten Jahr konnte die Branche eine Umsatzsteigerung von 3,2 Prozent gegenüber 2006 erreichen und entspricht damit einem beachtlichen Anteil der Werbeausgaben. Nach wie vor ist der Kugelschreiber der meistverkaufte Werbeartikel. Das Potential ist riesig, um sich in der Welt der Werbemittel zurechtzufinden, ist es ratsam, einen Spezialisten als Partner zu haben. „Wichtig sind Authentizität und Nutzwert“, so Thomas Hülsmann, Geschäftsführer der auf Werbemittel spezialisierten Produktionsagentur TR!K GmbH aus Berlin. „Der Markt ist so umfangreich, die Produktauswahl so vielschichtig, dass die Zusammenarbeit mit Branchenkennern notwendig ist.“ Position des Unternehmens, Zielgruppe und Werbebotschaft müssen klar definiert werden. Auch müssen die Anforderungen an Budget und Liefertermin beachtet werden, denn nicht zuletzt werden durch geschickt geplanten weltweiten Einkauf die Kosten gesenkt. Werden all diese Parameter beachtet, führt dies im Ergebnis zum maßgeschneiderten Werbemittel, das beim Kunden erfolgreich ist.

Keine Werbeform ist so nah am Kunden und findet den Weg in das persönliche Umfeld des Empfängers wie der Werbeartikel. Gut gemacht hat er die Chance, Teil des Kundenalltags zu werden und transportiert die Markenbotschaft länger als jedes andere Marketinginstrument. Das gilt insbesondere für Werbemittel, die beim Empfänger täglich in Gebrauch sind, wie beispielsweise Kugelschreiber, USB-Sticks oder Umhängetaschen.

Kampagnen und Jahreszeiten können als Leitfaden genutzt werden

Das Aufspüren des sinnvollsten Werbeartikels verlangt sowohl eine intensive Auseinandersetzung mit der Zielgruppe, als auch mit dem eigenen Unternehmen und dem aktuellen Werbe-Aktionsplan. Was passt am besten wann zu wem?

Nicht nur der Kunde steht im Fokus der Überlegung. Mitbewerber und deren Werbemittelstrategie, bisherige Werbemitteleinsätze sowie die Marktentwicklung müssen beachtet werden. Das Einbinden in den Marketing-Mix, das Einhalten der Corporate Identity und des Corporate Designs sollte dabei ebenfalls gewährleistet sein. Das ist komplizierter und zeitintensiver als man denkt. Deshalb stehen spezialisierte Full-Service Dienstleister wie die TR!K Produktionsmanagement GmbH den Unternehmen tatkräftig zur Seite.

Kundenreklamation als Chance – das Werbemittel macht’s möglich

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es um die Einsatzmöglichkeiten von Werbemitteln geht. Viele liegen auf der Hand, bei anderen ist ein wenig professionelle Unterstützung unabdingbar.
Der reklamierende Kunde gehört zu den treuesten von allen. Er steht mit dem Unternehmen im Kundendialog und zieht sich nicht kommentarlos zurück. Er reagiert – aus eigener Initiative. Hier lohnt es sich zu investieren – hier wird die Reklamation zur Chance. Verständnis zeigen, den Kunden ernst nehmen und nicht zuletzt mit einem kleinen Werbegeschenk belohnen und so die Dankbarkeit des Unternehmens zeigen. Der Kunde fühlt sich als Partner geschätzt, die Bindung ist für viele Jahre zementiert.


 
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