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DIW: Deutsche Unternehmen sollen Energie sparen wenn sie in den Genuss von Steuervergünstigungen kommen möchten. ©Marvin Siefke  / pixelio.de, Copyright: 	Marvin Siefke  / pixelio.de / pixelio.de DIW: Vor allem im Euroraum schlägt sich die aus der hohen  Verschuldung resultierende Vertrauenskrise in einem schwachen Wachstum nieder.  ©Kurt F. Domnik  / pixelio.de, Copyright: 	Kurt F. Domnik  / pixelio.de / pixelio.de DIW-Präsident Klaus Zimmermann, Copyright: DIW Berlin Wachstum, Copyright: pixelio.de Dieter Schütz , Copyright: pixelio.de/Dr. Klaus-Uwe Gerhardt , Copyright: www.pixelio.de_Dieter Schütz , Copyright: Dieter Schütz / www.pixelio.de , Copyright: alf loidl / Pixelio DIW-Experte Dr. Ferdinand Fichtner., Copyright: DIW Berlin
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DIW Berlin Wagner und Weizsäcker führen DIW Berlin Neuer Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird der Ökonom Gert Wagner.  mehr…
DIW: Deutsche Unternehmen sollen Energie sparen wenn sie in den Genuss von Steuervergünstigungen kommen möchten. ©Marvin Siefke  / pixelio.deÖkosteuer Unternehmen sollen Energie einsparen wenn sie Steuervergünstigungen wünschen Die Ökosteuerreform hat Unternehmen verschiedener Branchen Steuervergünstigungen eingeräumt, die 2012 auslaufen. DIW Berlin: "Mittelfristig sollten Sinn und Nutzen der Vergünstigungen ergebnisoffen...  weiterlesen…
DIW: Vor allem im Euroraum schlägt sich die aus der hohen  Verschuldung resultierende Vertrauenskrise in einem schwachen Wachstum nieder.  ©Kurt F. Domnik  / pixelio.deWirtschaftsentwicklung Deutsche Wirtschaft wird schon ab Mitte 2012 wieder kräftig wachsen Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um kräftige drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der Aufschwung auch in...  weiterlesen…
Untreuevorwürfe offenbar haltlos Ermittlungen gegen Ex-DIW-Chef Zimmermann eingestellt Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den ehemaligen Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Klaus Zimmermann, sind eingestellt worden. Das hat die...  mehr…
Konjunktur DIW erwartet 2011 geringeres Wirtschaftswachstum (dapd). Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Wachstum als 2010. Zwar bleibe das wirtschaftliche Umfeld günstig.  mehr…
Experten sicher Wirtschaftswachstum 2011 nimmt ab Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) rechnet im laufenden Jahr mit einem geringeren Wachstum als 2010.  mehr…
Studie Frauenquote nur eine Fußnote Zu den Aufgaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin gehört unter anderem die anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Der aktuelle Wochenbericht des renommierten...  weiterlesen…
"...und sie lohnt sich doch" Versicherungsbranche nimmt Riester-Rente in Schutz Die Riester-Rente ist besser als ihr Ruf. Das jedenfalls meint die Versicherungsbranche und wehrt sich gegen Vorwürfe von Wirtschaftsforschern gegen diese Form der Altersvorsorge.  weiterlesen…
Schwaches Wachstum nur vorübergehender DämpferDIW Berlin Schwaches Wachstum nur vorübergehender Dämpfer Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal nur um 0,1 Prozent gewachsen.  mehr…

DIW: Weitere Meldungen

Starker Auftakt zum zweiten AufschwungjahrDIW-Konjunkturbarometer Februar 2011 Starker Auftakt zum zweiten Aufschwungjahr Die deutsche Wirtschaft dürfte zum Jahresauftakt wieder Fahrt aufnehmen.  mehr…
Zimmermann DIW-Präsident Zimmermann tritt zurück Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, tritt zurück.  mehr…
Zugpferd Industrie Acht Prozent Wachstum erwartet Die Industrie zieht die deutsche Wirtschaft aus der Krise. In diesem Jahr soll sie mit rund acht Prozent mehr als doppelt so stark wachsen wie die gesamte Volkswirtschaft.  mehr…
Industrie bleibt Zugpferd der deutschen WirtschaftDIW Industrieprognose Industrie bleibt Zugpferd der deutschen Wirtschaft Acht Prozent Wachstum 2010, vier Prozent 2011. „Die deutsche Industrie war viel besser für die Rezession gewappnet als die europäische Konkurrenz“.  mehr…
WachstumDIW Wirtschaftsaufschwung verliert im Herbst an Dynamik (bo/ddp.djn). Der konjunkturelle Aufschwung in Deutschland verliert nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin im Herbst an Dynamik.  mehr…
DIW-Präsident Klaus ZimmermannDIW Wirtschaftsaufschwung verliert im Herbst an Dynamik (ddp) Der konjunkturelle Aufschwung in Deutschland verliert nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin im Herbst an Dynamik.  weiterlesen…
Industrieprognose 2012 2012: Produktionsrückgang im Winter, Erholung im Frühjahr Die deutsche Industrie wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Winterhalbjahr 2011/12 ihre Produktion zurückfahren. Ab dem Frühjahr, so prognostiziert...  weiterlesen…
Scheidungskinder rauchen mehrTabakkonsum Scheidungskinder rauchen mehr Scheidungskinder greifen früher und öfter als Gleichaltrige aus klassischen Familienverhältnissen zur Zigarette. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen DIW-Studie.  weiterlesen…

DIW: Ältere Meldungen

DIW-Experte Dr. Ferdinand Fichtner.DIW-Konjunkturbarometer Der Aufschwung schwächelt im Herbst Der konjunkturelle Aufschwung in Deutschland verliert nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin im Herbst an Dynamik.  weiterlesen…
Frauen in FührungspositionenFrauen in Führungspositionen Stillstand bei der Chancengleichheit DIW Berlin stellt neuen Führungskräfte-Monitor vor.  weiterlesen…
DIW-Studie Immer mehr Kreditnehmer bevorzugen Online-Kreditplattformen Online Kreditplattformen gewinnen weltweit an Beliebtheit. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, dass dabei längst nicht nur online-affine junge Kunden...  mehr…
Deutsche Wirtschaft bleibt auf WachstumskursDIW-Konjunkturbarometer August 2011 Deutsche Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs Die deutsche Wirtschaft dürfte im dritten Quartal um 0,4 Prozent wachsen, erwartet das DIW Berlin in seinem jüngsten DIW-Konjunkturbarometer.  weiterlesen…
Frauen in Führungspositionen: mehr Hausarbeit und weniger KarriereWeltfrauentag am 8. März Frauen in Führungspositionen: mehr Hausarbeit und weniger Karriere Frauen in Führungspositionen leisten deutlich mehr Hausarbeit, sind seltener verheiratet und haben weniger Kinder als ihre männlichen Kollegen in deutschen Führungsetagen.  mehr…
DIW DIW warnt: Rekordwachstum 2010 ist ein Grund zur Euphorie Der kräftige Aufschwung hat der deutschen Volkswirtschaft im Jahr 2010 mit einem Plus von 3,6 Prozent gegenüber 2009 das stärkste Wachstum seit der Wiedervereinigung beschert.  weiterlesen…
Prognose DIW rechnet mit anhaltendem Wirtschaftswachstum bis Jahresende (dapd). Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erwartet einen unverändert starken Anstieg der deutschen Wirtschaftsleistung bis Ende des Jahres.  mehr…
Keine negativen Folgen für Beschäftigung und ProduktivitätAusländische Unternehmensübernahmen Keine negativen Folgen für Beschäftigung und Produktivität Die Angst vor ausländischen Investoren ist meist unbegründet. Dies ist das Ergebnis einer vom DIW Berlin veröffentlichten Studie. "Die Übernahme eines Unternehmens durch einen ausländischen Investor...  weiterlesen…
DIW-Experte Dr. Ferdinand Fichtner.Aufschwung mit Schwung DIW erwartet 2010 Wachstum von 3,4 % Angesichts positiver Konsum- und Arbeitsmarktdaten hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) seine Konjunkturprognose konkretisiert.  mehr…
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